Herbst und Kürbiszeit

Liebe Blog Leser!

Der Herbst ist schon seit einiger Zeit in New York City gelandet. Erst war es noch so warm, aber dann wurde es immer kälter, grauer und nasser.

Mit den bunten Blättern an den Bäumen hat diese Jahreszeit aber etwas Besonderes an sich, auch wenn die häufigen grauen Tage mich gefühlsmäßig runterziehen. Die folgenden drei Bilder sind letzten Dienstag (27.10) an unserem dritten Hochzeitstag entstanden. Wir sind ganz in den Norden Manhattans, in den Innwood Hill Park und zum Cloisters (Keuzgänge), gefahren und haben die Gegend zu Fuß erkundet. Auf dem Bild stehen wir auf der Manhattanseite und schauen über den Hudson River rüber nach New Jersey.

Daniel macht den langen Selfie-Arm um uns beide und so viel wie möglich vom Hintergrund drauf zu bekommen...

...was aber nicht zu sehen ist, seht ihr auf dem nächsten Bild. Es ist die George-Washington-Brücke.

Was auch noch besonders zum amerikanischen Herbst dazu gehört sind Kürbisse!

Große Kürbisse,

kleine Kürbisse,

Kürbisse aus Plastik,

märchenhafte Kürbisse...

... und warzige Kürbisse (und viele mehr).

Einen dieser vielen Kürbisse (aber keinen aus Plastik oder mit Warzen!) haben wir gekauft und daraus habe ich Kürbissuppe, Kürbis Porridge (Haferbrei) und Kürbis-Risotto gekocht. Eigentlich wollte ich auch noch Kürbiskuchen damit machen (in den US würde der aber Pumpkin Bread heißen, obwohl es für uns Deutsche wie ein Kuchen wäre), habe dann aber rausgefunden, dass man dafür nicht jeden Kürbis nehmen kann, sondern am Besten einen "Sugar Pumpkin" (Zuckerkürbis).... und den haben wir dann einfach schon fertig portioniert, gekocht und pürriert in der Dose gekauft. Das ist hier ganz normal, weil so viel mit Kürbis gemacht wird, dass man "Dosenkürbis" hier so einfach bekommt, wie in Deutschland Kirschen im Glas. Der Perfektionist in mir windet sich zwar bei dem Gedanken, dass nicht alles selbstgemacht ist, aber die Praktikerin hat schlussendlich gesiegt und das sollte sie wohl deutlich häufiger tun - denn das Leben ist ja schon herausfordernd genug, dass man sich nicht noch mehr Arbeit machen muss!

Daniel und ich waren vor einigen Wochen zusammen einkaufen und im Bastelgeschäft haben wir die folgenden Entdeckungen gemacht:

Auch hoch im Kurs - neben Plastikkürbissen, echten Kürbissen und Strohballen als Deko - sind Vogelscheuchen und dann natürlich Massen an Halloween-Deko! Das könnt ihr euch kaum vorstellen, wie viel es da gibt und was für Kram! 

Und dieses Schmankerl musste ich doch gleich mal aufsetzen. Ein Truthahn-Kopfputz, der einen schon mal auf Thanksgiving einstimmt (das findet immer am letzten Donnerstag im November statt, also dieses Jahr am 26.11). Ich finde ja, dass ich ganz besonders appetitlich und herbstlich damit aussehe - ganz wortwörtlich zum Anbeißen! ;-)

Ich schicke euch ganz viele herbstliche Grüße,

eure Kati

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