Halloween macht sich breit

Hallo liebe Blog-Leser!

Endlich komme ich mal wieder dazu euch ein wenig zu erzählen. Die letzten Tage waren sehr voll mit dem Möbelaufbau und vielen anderen Kleinigkeiten, die einen Tag im Nu vergehen lassen.

Wir wohnen jetzt seit zwei Wochen in Queens und seitdem wir hier sind, konnten wir auch schon fleißig die Halloween-Deko in den Nachbarsgärten und Fenstern bestaunen (naja, Daniel interessiert das glaube ich nicht so... nur ich zücke ständig mein Handy und knipse Bilder - ich bin so dankbar, dass das mit der Handysache jetzt gegessen ist und ich den Luxus dieses Telefons genießen kann!).

Los geht's mit der Fotoschau: 

Geister, Grabsteine und Kürbisse, gekrönt von zwei amerikanischen Flaggen. Ich habe unseren Vermieter mal gefragt, was es bedeutet, wenn die Leute die Flaggen draußen haben. Er sagte, dass das heißt, dass sie mindestens eine Person von der Familie in der Armee haben und hinter den Truppen stehen (als nicht nur der reine Patriotismus).

Neben lustigen Geistern und Kürbissen, gibt's noch eine grüne Hexe an der Terasse.

Hier gibt's sogar schwebende Objekte und als Special einen Frankensteinaufsteller.

Das Spinnennetz im Busch ist schon ein Hingucker - vor allem mit den vielen Spinnen drin.

Ein Schnappschuss bei Nacht und Nebel.... Skelette und eine große Spinne und neben Trockenblumen auch viele Sticker im Fenster.

Ein großer leutchender Platstikkürbis und viele lächelnde Vogelscheuchen...

Diesen und noch allerlei andere Gegenstände kann man auch in den Läden kaufen - da sieht man in manchen Gängen nur Orange.

Daniel und ich sind ja schon zu groß um an fremden Türen zu klingeln und nach Naschzeug zu fragen. Außerdem hat der Süßkram viel zu viele Punkte .... Aber vielleicht können wir abends, wenn Daniel daheim ist, einen Spaziergang machen und uns die verkleideten Leute anschauen. Da bin ich sehr neugierig drauf.

Bei uns wird niemand klingeln, weil wir nämlich am Gartentor keine Klingel haben. Das finde ich mal praktisch und da mussten wir auch nicht Unmengen von Geld für Süßkram ausgeben. Aber keine Klingel zu haben bringt auch Nachteile. Zum Bespiel, wenn der Briefträger das Paket über den Zaun wirft... das arme Bügeleisen, das drin war. Wir hoffen es geht noch (PS: Übrigens der Staubsaugerschlauch von dem ich euch erzählt habe, reicht wirklich bis in alle Winkel der Wohung! Super toll!). 

Zum Abschluss dieses Beitragst möchte ich ein Lied mit euch teilen, das mir zurzeit oft durch Kopf und Herz geht und meine Dankbarkeit Gott gegenüber ausdrückt. Weil er trotz all der Hürden so gut auf uns aufpasst und wir das Leben hier echt gut hinkriegen.

Halleluja, Salvation and Glory

Mein Elstalfreundinnen kennen das Lied in und auswendig, aber ich bin mir sicher, dass ihr es gerne auch noch mal anhört. :-)

Habt einen guten Reformationstag!

Liebe Grüße,

eure Kati

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